Keine Quote, Oder doch nicht?

Kurz eine Anmerkung: Alle, die denken, hier geht es um Geschlechterquoten in der Wirtschaft, muss ich leider enttäuschen. Diese stelle ich nicht in Frage. Wir leben in einer noch zum größten Teil patriarchischen Gesellschaft, in der Frauen, nicht ausschließlich, aber besonders in den obersten Wirtschaftsebenen regelrecht diskriminiert werden. Eine zeitlich begrenzte Geschlechterquote kann diese gläserne Decke zerstören. Dadurch kann das Ziel der tatsächlichen Gleichberechtigung erreicht werden oder diesem Ziel zumindest ein ganzes Stück nähergekommen werden.

Aber wie schon gesagt, darum geht es mir nicht.

Es geht mir um die Quotendebatte beim Besetzen von Ämtern und Aufstellungslisten in der Piratenpartei.

Ich hatte lange eine ganz klare Meinung zu diesem Thema. Die lautete: Keine Geschlechterquote, aus Gründen die ich später noch ausführen werde. Da aber die Quotierung wieder auf die Agenda des nächsten Bundesparteitags in Bremen gesetzt wurde, habe ich versucht, mir nochmal alles genau durch den Kopf gehen zu lassen. Denn ich bin mir nicht sicher, ob und wenn ja, wie richtig ich überhaupt liege.

Versteht dies also als Arbeitstitel. Beim Konzipieren und ersten Runterschreiben des Textes wusste ich nicht mal, in welche Richtung ich tendiere.
Ich habe diesen Text auch im Vorfeld Menschen vorgelegt, die sich alle schon mit Geschlechterquoten auseinandergesetzt haben (mit unterschiedlichen Ergebnissen). Ihre Argumente und Einwände habe ich hier noch einmal einfließen lassen. Und selbst jetzt möchte ich, dass ihr, die Leser, eure Meinungen und Argumente mit mir teilt. Vielleicht liegt die Wahrheit ja, wie so oft, irgendwo dazwischen.

Rollen wir die Geschichte mal von vorne nochmal auf:

Was ist das Problem?

Die Piratenpartei hat keine bis nur sehr wenige Frauen in Führungspositionen und Parlamenten. Auch die Listen zur Bundestagswahl waren alles andere als das, was wir gleichberechtigte Geschlechterverteilung nennen können.

Woher kommt das?

Die Piratenpartei kämpft wie alle(!) anderen größeren Parteien mit dem Problem, dass der Anteil der Frauen geringer ist als der Anteil der männlichen Mitglieder. Bei den Piraten tritt dieses Problem teilweise noch extremer auf. Warum ist das ein Problem? Weil die Mehrheit der Bevölkerung, nach der klassischen 2-Geschlechter-Aufteilung, weiblich ist. Das müsste bei den Parteien, wenn sie die Bevölkerung wirklich repräsentativ darstellen würden, eigentlich auch der Fall sein. Ist es aber nicht.

Für mich ist das klar ein weiteres Zeichen, dass wir immer noch in einer patriarchischen Gesellschaft leben, in denen Frauen UND(!) nicht stereo-typische Männer klar diskriminiert werden. Ich spreche bewusst nicht nur von einer Benachteiligung. Mir wurde vorgeworfen, ich differenziere nicht zwischen Frauen, nur zwischen Männern. Das mache ich aus einem Grund: Frauen werden struktuell gesamt, Männer nur gruppenspezifisch diskriminiert.

Das Argument, Piraten kämen aus dem IT Sektor, einer klassischen Männerdomäne, zählt für mich übrigens nicht mehr. Die Piraten haben sich deutlich aus diesem einseitigen Kontext gelöst und sich weiterentwickelt.

Beim Thema Geschlechtergerechtigkeit hinken wir aber unseren Wunschvorstellungen weit hinterher.

„Deswegen Frauen/Geschlechter-Quote“ verlangen einige Piratinnen und Piraten.
Aber löst das wirklich das oben genannte Problem?

Warum wählen die Menschen innerhalb dieser Partei hauptsächlich Männer in höhere Positionen? Weil sie solche sexistischen, frauenverachteten Machomänner sind?
Bei ein paar wenigen trifft das vielleicht wirklich zu, aber nicht für die große Masse.
Das Problem liegt schlicht und einfach daran, dass zu wenige Frauen kandidieren. Natürlich kandidiert immer nur ein Bruchteil der Basis, und das ist total legitim, im Ergebnis sind es halt mehr Männer.

Frauen werden eigentlich so gut wie immer gewählt, wenn sie sich bei den Piraten aufstellen lassen. AUßER: Sie sind zu unbekannt und/oder sie stimmen inhaltlich nicht mit der Mehrheit überein.
Dass wir früher Männer mit gleichen Unwählbar-Faktoren in Positionen gewählt haben, kann man (hoffentlich) als naive Jugendsünde sehen.

Es ist übrigens ein Trugschluss, irgendjemand würde nach Kompetenz wählen. Meistens wird nach Sympathie und Bekanntheit gewählt. Manchmal auch aus mangelenden Alternativen.

Das Problem mit der geringen Anzahl kandidierender Frauen haben wir (einige wenige) schon sehr früh erkannt und haben versucht, es zu bekämpfen.

Mit Erfolg? Nein. Denn sonst wären wir ja nicht wieder hier angekommen.

Deswegen wird Geschlechterquotengegnern oft vorgeworfen, dass sie einen Problemänderungsansatz ablehnen, aber selbst keinen eigenen, funktionierenden nennen können.

Irgendwo berechtigt, aber auch irgendwo falsch. Es gibt ja Gründe, warum Menschen bei den Piraten die Geschlechterquote ablehnen. Das liegt in unserem Grundverständnis, die binäre Geschlechteraufteilung in Frage zu stellen. Sie entspricht auch nicht der Realität. Viele Menschen sind nicht einfach nur männlich oder weiblich. Und noch mehr Menschen wollen sich auch nicht in dieses Schema einordnen.

Für viele Piraten-Politiker ist dies auch der Grund, warum sie überhaupt politisch aktiv geworden sind. Sie fühlen sich berechtigterweise vor den Kopf gestoßen, wenn ihre Partei plötzlich diese Aufteilung intern wieder einführen will.

Den Lösungsansatz, die Quote weiter auszudehnen, finde ich schwierig. Wenn wir festlegen, maximal 50% Männer und minimal 50% „Nicht-Männer“, kann es passieren, dass die Liste/der Vorstand/etc. trotzdem keine einzige Frau enthält.

Nicht der gewünschte Effekt.

Als Frau bezeichne ich übrigens Menschen, die sich als Frau bezeichnen und auch so wahrgenommen werden. Eine „Nachprüfung“ des Geschlechtes ist natürlich abzulehnen (und findet ja auch nicht statt).

Mit der Quote werden wir trotzdem nicht mehr Frauen dazu bringen, für Positionen zu kandidieren. Wahrscheinlich sogar weniger, denn viele Piratinnen sind Gegner der Geschlechterquote. (Berühmter Satz von Marina: „Wählt mich nicht, weil ich eine Frau bin“) Natürlich gibt es auch viele Befürworterinnen, aber die fehlende Quote hält sie sicher nicht von einer Kandidatur ab.

Aber warum gibt es innerhalb der Piratinnen einen so große Ablehnung der Quote? Sind es nicht sie, welche davon profitieren würden? Sie haben Angst, genau wegen einer Quote diskriminiert zu werden. Seit in der Gesellschaft immer mehr Frauen auch Karriere machen, hört man von männlichen Kollegen oft Sätze wie „Die hat sich sicher hoch geschlafen“ oder „Tittenbonus“. In so einem Klima ist es verständlich, warum eine Quote so kritisch beäugt wird. Sie haben Angst, plötzlich nicht wegen ihrer Arbeit, sondern wegen der Quote/dem Geschlecht, ihre Position zu erhalten UND dass dies ihnen auch vorgeworfen wird.

Und natürlich wollen Frauen, wie alle Menschen, selbst entscheiden, ob und für was sie kandidieren.

Aber was sollen wir jetzt tun? Ohne Quote haben wir es die letzten sieben Jahre versucht. Geschlechtergerechtigkeit? Fehlanzeige.

Ein Dilemma, das sich nicht aufzulösen scheint. Was tun? Aufgeben? Nein.
Ist dieses Problem unlösbar? Ist die Piratenpartei einfach nicht fähig, die gesellschaftliche Geschlechterverteilung abzubilden?

Ich denke nicht. Um euch ein Gegenbeispiel zu zeigen, gehe ich mal auf eine der kleinsten Strukturebenen zurück.
Auf einen Kreisverband. Den aus Regensburg, in dem ich Mitglied bin. Schaut man sich den Vorstand an, findet sich das gleiche Bild wie überall: Der Großteil Männer, nur eine Frau. Warum? Alle anderen Frauen wollten aus berechtigten Gründen nicht kandidieren.

Aber wir haben auch eine Stadtratsliste und da sieht es ganz anders aus: 10 von 21 sind weiblich. Listenplatz eins und zwei sind von Frauen besetzt. Platz zwei ist auch unsere OB-Kandidatin. Wie war das denn möglich?

Ganz ehrlich, das war sauschwer. Wir haben NUR Frauen gefragt, ob sie als Externe auf der Liste kandidieren wollen. Nichts anderes ist eine Geschlechterquote: Eine aktive Einladung an die Frauen, bei uns mitzumachen (auch ganz oben).

Übrigens ist die Mehrheit der Neumitglieder bei uns im KV weiblich und wir haben nun eine Bezirks-(Oberpfalz) und eine Landesvorsitzende(Bayern).

Auch zeigen Wahl-Analysen, dass die Piratenwähler/innen relativ geschlechterausgeglichen sind UND dass bei der Landtagswahl in Bayern hauptsächlich unsere Kandidatinnen hochgevotet wurden.

Die Tendenzen zeigen also, dass mehr Frauen innerhalb der Piraten und ihrer Führungspositionen möglich sind. Am Label Piratenpartei liegt es also nicht.

Aber was bedeutet das nun für unsere Ausgangsfrage: Brauchen wir nun eine Geschlechterquote?

Mit einer Geschlechterquote sind wir auf allen Ebenen gezwungen, den gleichen Aufwand zu betreiben, den wir in Regensburg aufgebracht hatten. Das heißt: Mit Quote fängt die Arbeit erst richtig an.
Und natürlich werden so die Frauen in der Piratenpartei in unseren Vorständen, Listen und Parlamenten sichtbarer und das animiert natürlich auch mehr Frauen in die Piratenpartei einzutreten (und zu kandidieren).

Natürlich kann auf keinen Fall dieses Problem nur durch eine Geschlechterquote gelöst werden! Denn selbst die Grünen haben trotz jahrzehntelanger Quote keine geschlechterausgeglichene Basis.

Wir sind aber auch kein Unternehmen, das einfach mehr weibliche Azubis ausbilden und mit Headhuntern mehr weibliche Führungskräfte anwerben kann.

Wir haben auch nicht das strukturelle Problem der CSU, dass die Frauen selten wirkliche Machtpositionen bekommen, obwohl sie einen hohen Anteil der Spitzenkräfte ausmachen. (Anteil in der Basis ist aber auch unter dem Durchschnitt aller Parteien) Hier wäre die Frage der Geschlechterquote ganz einfach: JA, sie wird gebraucht und kann etwas verändern.

Aber bei den Piraten existieren Tendenzen, dass Frauen in den meisten Fällen eher Schatzmeisterin, Beisitzerin oder Listenauffüllerin, sehr selten Vorstandsvorsitzende oder Spitzenkandidatinnen sind.

Ich komme zu dem Schluss, dass ich gerne der Meinung wäre, eine Geschlechterquote würde alle unsere Probleme lösen. Das wird sie aber auf keinen Fall tun.

Wird sie neue Probleme aufwerfen? Ich habe lange drüber nachgedacht, und nein, das wird sie sicherlich auch nicht.

Die Quote wird uns endlich zwingen, dieses Problem anzupacken. Uns nicht ständig hinter der (immer noch grandiosen und erstrebenswerten) Idee des Post-Gender zu verstecken.
Wir werden einer angemessen Sichtbarkeitsmachung und Repräsentanz der Hälfte der Bevölkerung näher kommen. Wenn wir dieses Ziel erreichen, brauchen wir auch keine Geschlechterquote mehr.

Bis dahin: Die Zeit des Rumlaberns ist vorbei, lasst uns mal was Neues probieren. Wenns am Ende nicht funktioniert, kann man uns sie ja auch wieder abschaffen.

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4 Antworten zu Keine Quote, Oder doch nicht?

  1. Frank schreibt:

    Solange der Frauenanteil bei Ämtern und und Mandaten deutlich über den Mitgleideranteil liegt sehe ich da kein wirkliches Problem. Mehr Frauen für unsere Partei zu gewinnen, ist natürlich erstrebenswert. Eine Quote ist da aber ein ungeeignetes Mittel um tatsächlich mehr aktive Frauenbeteiligung zu fördern. Förderung durch Quote erreicht in der Regel nicht die Frauen, die tatsächlich etwas Hilfe aus verschiedensten Gründen bräuchten. Statt dessen werden einfach nur die Wahlchancen anderer Frauen erhöht (sprich wir haben fördern hier nicht die besten, sondern tatsächlich nur die Präsenten). Besser wäre es z.B. darauf zu schauen warum z.B. die eine oder andere im Kreis aktive Frau nicht zu LPT und BPT fährt. Auch spezielle Redefenster auf LPTs/BPTs für Frauen könnte helfen Frauen bekannter und damit wählbarer für Positionen zu machen. Eine Quote vertuscht nur die realen Probleme. Ein ohne Quote wachsender Frauenanteil ist ein wichtiger Indikator wo wir stehen. Mit Quote wissen wir nur wir halten die Quote ein.

  2. Werner Niedermeier schreibt:

    Der erste Fehler ist bereits eine angebliche Tatsachenbehauptung, die so nicht korrekt ist. Nämlich dass in der Piratenpartei nur „sehr wenige Frauen in Führungspositionen“ seien. Ich empfehle hier die nackten Zahlen anzusehen: http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Michael_Ebner/Auswertung_Aufstellung_BTW

    Dieser Fehler zieht sich durch deine ganze Argumentation.

    Es ist richtig, dass die Gesamanzahl der Frauen in der Piratenpartei (und nicht nur dort!) geringer ist als die Gesamtanzahl der Männer. Dieses Problem löst man aber nicht, in dem man Frauen zwingt, in Parteien einzutreten und dort Ämter anzunehmen sowie die Demokratie und freie Wahlen auszuhebeln, denn nichts anderes ist eine Quote.. Denn mit einer Quote darf ich nicht mehr dfrei wählen und entscheiden, sondern muss jemand aufgrund dessen Geschlechts „wählen“. Wobei „wählen“ das falsche Wort ist, da ich keine Wahl habe.

    In Bayern wurde übrigens eine Frau zur ersten Vorsitzenden des Landesverbands Bayern gewählt und entgegen deiner Annahme nicht nur weil sie so sympathisch ist, sondern weil sie so kompetent ist. Ganz ohne Quote. Ähnlich im Bezirk Oberpfalz, auch dort steht eine Frau an der Spitze der dortigen Piratenpartei. Auch ganz ohne Quote.

    Du hast am Anfang geschrieben, dass du eine Geschlechterquote in der Wirtschaft nicht in Frage stellen würdest. Interessant ist, dass die Frauenquoten immer nur bei DAX-Vorständen gefordert werden. Nicht aber bei den Menschen, die an der Autobahn Ausbesserungsarbeiten vornehmen. Und auch nicht bei denen, die unseren Müll wegräumen. Oder bei denen, die bei Wind, Regen und Kälte Häuser bauen. Oder die stundenlang in LKWs Waren durch die Gegend fahren. Maler, Elektriker, Schreiner, ja fast das ganze Handwerk – die Anzahl der Frauen dort ist gering bis nicht vorhanden. Da ist eine Quote plötzlich kein Thema. Bei DAX-Vorständen schon.

    Das Hauptargument gegen eine Quote aufgrund des Geschlechtes ist aber viel einfacher: Eine derartige Quote ist zutiefst undemokratisch. Jemanden aufgrund seines Geschlechtes zu bevorzugen oder zu benachteiligen ist tiefst konservative Politik des letzten Jahrhunderts. Die Piratenpartei hat aus gutem Grund keine Geschlechterquote: Es ist völlig egal, welches Geschlecht ein Mensch hat. Es sollte ausschließlich die Kompetenz zählen und von mir aus auch – weil wir alles Menschen sind – auch ein Stückweit die Sympathie.

    Du hast übrigens selbst die Grünen angesprochen: Diese Partei ist das lebende Beispiel dafür, dass eine Quote aufgrund des Geschlechts als gescheitert betrachtet werden kann. Die Piratenpartei versteckt sich nicht hinter Postgender, sondern sie hat erkannt, dass Geschlechterbevorzugungen undemokratisch und unpassend für eine zutiefst von den Grundsätzen her demokratische Partei sind.

  3. Lore Reß schreibt:

    Ich bin eine Frau und ich bin gegen eine Quote – überall.
    Es muss sich etwas in den Köpfen bewegen – nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen
    Auch heute noch sind es überwiegend die Frauen, die die Kinder erziehen und viele versagen heute noch, bei der Erziehung die Grundlagen für tolerantes und aufgeschlossenes Verhalten zu legen. Natürlich spielen die Umwelt und die Medienerflüsse eine große Rolle, aber wir kaufen ja auch jeden Scheiss (wie die Mädchenüberraschungseier!) und konsumieren jeden Mist im Fernsehen..
    Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit ist wichtiger und sinnvoller als Quote!
    Und speziell bei den Piraten: Absoluter Unfug! Es gibt ja gar keine Zahlen dazu, wie viele Frauen überhaupt Mitglied sind.
    Und ganz ehrlich, welche Frau will freiwillig sich diese endlosen überflüssigen Satzungsdiskussionen und Formalfo abtun, das ist nur was für Männer, dazu sind Frauen in der Regel zu pragmatisch. – Vielleicht liegts dadran?

  4. Heiko Lassnig schreibt:

    Ein gut durchdachter Artikel. Es gibt auch (wenige) Männer, die für die Quote eintreten, weil sie zu erfolgreicheren Unternehmen (und ganzen Ländern) führt: Nachzulesen in „Gender Balance“ von P. Jedlicka.

    Heiko

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