Ziellos

Ziellos

Langsam zieht man umher,
durch die Straße, durch die Nacht
als gäbs kein Morgen mehr

Auf der Suche nach dem Glück
Verliert man sich dabei
Stück um Stück

Das Glück – man kann es nicht fassen
ein Begriff – man fängt ihn an zu hassen

Liebe, Freude, Geld und Ruhm…
Graß, Age, Koks und Rum…

Nichts, von alldem lässt dich rasten
Sie befreien dich nicht, sie sind auch keine Lasten

Der Grund deiner ewigen Reise
die Erkenntnis schleicht sich ein, ganz leise

Es ist gar nicht besonders viel,
dir fehlt nun mal, ganz einfach, das Ziel

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