Kurz angedacht: Allein

Jede große Geschichte handelt von mindestens zwei Personen die zusammen ihr Leben bestreiten. Ob es Brüder sind, ein Liebespärchen, Freunde fürs Leben oder ein Junge mit seinem Hund.

Immer wird einem erzählt das man nur gemeinsam etwas erreichen kann oder der Mythos der unendlichen Liebe. Aber was passiert mit den Menschen welche niemanden haben?

Ist man allein aufgeschmissen? Der einzelne Mensch für sich nichts mehr wert?

Die Vereinsamung ist sicher grausam aber meistens gar nicht selbst gewählt. Auch wenn es Menschen gibt die das behaupten.

Jeder möchte Anerkennung. Jeder will das es einen gibt der einem durch harte Zeiten hilft. Keiner ist gern allein.

Oft kommt man aus der Einsamkeit allein nicht mehr raus. Problem: Wenn man eh niemanden hat, wer soll einen helfen?

Wenn Menschen keinen Ausweg mehr sehen gehen sie den Weg den jeder alleine geht. Aber ist die Flucht der richtige Weg aus dem Leben nur mit sich selbst?

Ist man wirklich so allein? Gibt es da nicht jemanden der dich immer anlächelt wenn du ihn triffst? Oder die Karte zum Geburtstag. Wer war das nochmal?

Allein, ein scheiß Gefühl.

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Eine Antwort zu Kurz angedacht: Allein

  1. et. al. (@et_al_) schreibt:

    Allein sein. Ein scheiß Gefühl.
    Und blöderweise gewöhnt man sich auch noch dran. Zumindest redet man sich das ein. :-/

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